Wirtschaftsbericht über Nike

nike air max commandDas Unternehmen Nike wurde im Jahr 1964 von Phil Knight und Bill Bowermann gegründet. Anfangs unter dem Namen Blue Ribbon Sports wurde das Unternehmen im Jahr 1971 in Nike umbenannt. Bereits bis zum Jahr 1989 hatte sich das Unternehmen Nike weltweit zum führenden Sportartikelanbieter entwickelt.
Im Jahr 1972 rüstete Nike bereits den Olympioniken Steve Prefontaine mit Sportschuhen aus, mit denen er den vierten Platz auf 5000 Metern belegte. Seit dem Jahr 1978 verkauft Nike seine Schuhe auch in Europa.
Seit dieser Zeit verzeichnet Nike einen nicht aufzuhaltenden Aufwärtstrend. Bereits im Jahr 1972, als Nike die erste Waffelsohle entwickelte, lag der Umsatz des Unternehmens bei 2 Millionen US-Dollar. Die Mitarbeiterzahl lag da bereits bei 45. Nur 7 Jahre später lag der Gesamtumsatz des Unternehmens jährlich bei ca. 150 Millionen US-Dollar.
Im Jahr 1985 ging Michael Jordan einen Athletenvertrag mit dem Unternehmen Nike ein. Zur gleichen Zeit gründet das Unternehmen eine neue Produktabteilung. Mit ihr sollen innovative Produkte auf den Markt gebracht werden. Zu dieser Zeit lag der Gesamtumsatz des Unternehmens Nike bereits bei rund 920 Millionen US-Dollar. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Mitarbeiterzahl bereits auf 4200 gestiegen.
Im Jahr 1987 begann Nike mit dem Verkauf der Nike Air Max. In diese Reihe gehört auch der Nike Air Max Command. Mit dieser Serie wurde das Unternehmen noch erfolgreicher. Nur zwei Jahre später lag die Umsatzmarke des Unternehmens Nike schon bei über einer Milliarde US-Dollar.

Auch in den folgenden Jahren setzt sich der Aufwärtstrend des Unternehmens ungehindert fort. Nicht nur die Umsatzzahlen steigen stetig weiter sondern auch die Mitarbeiterzahlen. Das beste Geschäftsjahr des Konzerns war im Jahr 1997. In diesem Jahr steigen die globalen Umsätze um rund 50 Prozentpunkte an, so dass der Jahresumsatz bei etwa 1,8 Milliarden Dollar liegt.
Die Total 90 Fußballlinie im Jahr 2004 lässt den Umsatz und den Erfolg des Unternehmens noch weiter ansteigen. Ebenso die Kooperation mit Apple im Jahr 2006.
Bereits im zweiten Quartal des Jahres 2015 konnte Nike seinen Nettogewinn gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent auf insgesamt 655 Milliarden US-Dollar steigern.
Auch die Umsatzzahlen im zweiten Quartal des diesen Jahres zeigen, das der Gewinn des Unternehmens gegenüber dem Vorjahr um ein Fünftel auf mittlerweile 785 Millarden US-Dollar gestiegen ist. Zum neunten mal bereits übertraf Nike mit diesen Zahlen die Gewinnerwartungen.

Die Vorteile vom Copy-Trading

copy trading erfahrungenViele Personen verdienen Geld, ohne hart dafür arbeiten zu müssen. Eine Möglichkeit, Geld zu verdienen, stellt das Trading dar. Hier wird mit Produkten – beispielsweise Aktien oder Devisen – gehandelt, die günstig eingekauft und teuer verkauft werden. Die Differenz zwischen beiden Aktionen stellt den Gewinn dar. Von diesem Gewinn können manche Berufstrader sogar leben. Dies verdeutlicht, dass man mit Traden in der Tat Geld verdienen kann. Das Problem ist nur, dass nicht jeder über die Kenntnisse verfügt, um am Geldmarkt zu handeln. Wer sich hier nicht auskennt, kann sehr schnell Verluste einfahren und das eingesetzte Kapital verlieren. Um jedem die Chance zu geben, auf einfache Weise Geld zu verdienen, wurde das Copy-Trading erfunden.

 

Was ist Copy-Trading?

Beim Copy-Trading handelt ein Neuling auf die gleiche Weise wie ein erfahrener Trader. Dies bedeutet, dass er alle Aktionen exakt nachahmt. Kauft ein Trader eine Devise zu einem bestimmten Kurs, so kauft auch der Neuling. Verkauft der erfahrene Trader wieder, dann verkauft auch der Neuling. Selbstverständlich muss der Neuling nicht die gleiche Summe einsetzen, wie der erfahrene Trader. Ein Berufstrader legt eventuell mehrere Tausend Euro in ein Produkt. Dies kann der Neuling nicht machen. Es reicht also aus, lediglich das gleiche Produkt zur gleichen Zeit und zum gleichen Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.

Quelle: http://www.copytradingwiki.de/

Die Vorteile vom Copy-Trading

Wer mit Trading ein Einkommen erzielen möchte, der benötigt viel Wissen und auch Erfahrungen. Das Wissen wird benötigt, um sich auf dem Geldmarkt bewegen zu können. Wer nicht weiß, wie das Traden funktioniert, der kann auch nicht handeln. Wer keine Erfahrungen besitzt, der kann nicht rechtzeitig handeln, wenn sich andere Wirtschaftssituationen ergeben. Beim Traden ist es besonders wichtig, auf jede Nachricht aus der Wirtschaft zu reagieren. Selbst politische Aktionen könnten zum Beispiel Auswirkungen auf den Devisenmarkt haben. Wer hier nicht sofort reagiert, könnte einen fallenden Kurs übersehen. Beim Copy-Trading besteht der Vorteil darin, dass sich der Neuling nicht erst umfangreiche Kenntnisse zulegen muss, um an der Börse handeln zu können. Er verlässt sich auf die Kenntnisse und Erfahrungen eines Traders und vertraut diesem voll und ganz. Anhand dieser Möglichkeit kann sich jeder Neuling ein Fachwissen aneignen, ohne dem Risiko, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Sollte der kopierte Trader eine Handlung ausführen, die man selbst nicht für richtig hält, so besteht immer die Möglichkeit, einen Stop einzulegen. In diesem Fall wird die Handlung nicht übernommen oder wieder abgebrochen. So hat der Neuling immer die Möglichkeit, selbst einzuwirken und muss nicht alles übernehmen, was der erfahrene Trader macht. Des Weiteren verlangen die meisten Broker, dass nur ein gewisser Teil des eingezahlten Kapitals genutzt werden darf, der für das Folgen eines Traders verwendet werden darf. Auf diese Weise streut sich das Risiko und jeder Neuling hat zusätzlich die Chance, sein Kapital auf mehrere Trader zu verteilen. Die Gefahr, einen Verlust zu erleiden, wird hierdurch deutlich verringert. Die Chance, einen Gewinn zu erwirtschaften, steigt jedoch um ein vielfaches.

Arbeitslos und private Krankenversicherung, geht das?

arbeitslos pkvWas passiert mit den Beiträgen für eine private Krankenversicherung, wenn der Versicherte arbeitslos wird? In der Regel verringern sich in diesem Fall die finanziellen Mittel derart, dass des Öfteren die Beiträge nicht mehr bezahlt werden können. Welche Möglichkeiten in diesem Fall offen stehen, hängt vom beruflichen Status des Versicherten ab. Für Arbeitnehmer gelten andere Regeln als für Selbstständige.

Das Arbeitsamt beteiligt sich an den Kosten

Normalerweise sind arbeitslose Arbeitnehmer pflichtversichert und zwar in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wer jedoch seit mindestens 5 Jahren privat versichert ist, der darf sich von der gesetzlichen Krankenversicherung befreien lassen und in der privaten Krankenversicherung bleiben. Das Arbeitsamt übernimmt in diesem Fall bei der Zahlung von Arbeitslosengeld I  einen Zuschuss in der Höhe, wie eine gesetzliche Krankenversicherung kosten würde. Hierbei müssen Sie jedoch beachten, dass Sie das Arbeitsamt automatisch bei einer gesetzlichen Krankenversicherung anmeldet – entweder bei der GKV, bei der Sie zuletzt versichert waren oder das Arbeitsamt wählt eine GKV aus, wenn Sie immer schon privat versichert waren. Ihren Antrag auf Befreiung aus der GKV müssen Sie innerhalb von drei Monaten stellen. Danach sind Sie in der GKV gebunden.

Sollten Sie nach dem Bezug von Arbeitslosengeld I immer noch arbeitslos sein, so zahlt das Jobcenter ebenfalls einen Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Dieser beläuft sich auf dieselbe Höhe wie beim Arbeitslosengeld I. Es wird immer der Maximalbetrag gezahlt, den die Sozialkasse auch für eine gesetzliche Krankenversicherung zahlen würde.

Tip für Selbstständige: Tarif umstellen

Ob Ihre private Krankenversicherung günstigere Tarife anbietet, erfahren Sie über einen PKV Krankenversicherungsvergleich. Sollten Sie kein Arbeitslosengeld erhalten oder beantragen wollen, so stellt eine Tarifumstellung eine sinnvolle Möglichkeit dar, Kosten zu sparen.

Regelung beim Selbstständigen

Sollte ein Selbstständiger Arbeitslosengeld erhalten, dann gelten selbstverständlich die gleichen Bedingungen wie beim Arbeitnehmer. In der Regel ist es so, dass ein Selbstständiger keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zahlt und daher auch kein Arbeitslosengeld I bekommt. Sozialleistungen wie Grundsicherung (Hartz IV) stehen aber jedem Selbstständigen zu.

In Bezug auf Ihre Arbeitslosigkeit ist noch wichtig, dass die Versicherungsgesellschaft Ihnen die Krankenversicherung nicht kündigen darf – solange Sie Ihre Beiträge bezahlen. Des Weiteren darf Ihre private Krankenversicherung keine Leistungen wegnehmen oder gar den kompletten Vertrag ruhen lassen.

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